Versionierte Szenarioannahmen: Ablauf, Grenzen und Preise
Modellarchiv und Annahmeversionen → Ergebnisunterschiede mit Ursachen

Ziel
Versionierte Szenarioannahmen vergleichen archivierte Annahmensätze eines Kunden und machen sichtbar, warum zwei Läufe unterschiedliche Zahlen liefern. Grundlage ist das Modellarchiv und Annahmeversionen; das Ergebnis sind Ergebnisunterschiede mit Ursachen. Die Ursache wird einem gemeinsamen Ausgangsstand, einer Annahme oder der Modellstruktur zugeordnet. Das Produkt richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden.
Die Auswahl der Annahmen und die Schlussfolgerungen bleiben beim Kundenteam.
Das Produkt stellt den Stand zum Zeitpunkt einer Diskussion wieder her.
Es ersetzt weder die Modellbildung noch die fachliche Entscheidung des Kunden.
Eingaben und Ausgabe
Der Kunde liefert als Eingaben „Modellarchiv und Annahmeversionen“. Er benennt, was er als Ausgangsstand des Modells betrachtet, und bestätigt diesen Stand für beide Szenarien, bevor der Vergleich beginnt.
Die Ausgabe trägt die Bezeichnung „Ergebnisunterschiede mit Ursachen“. Jede Ausgabe erhält Zeitstempel, Quellenstand und Produktversion. So bleibt nachvollziehbar, auf welcher Grundlage eine Differenz erklärt wurde.
Sichtbare Datenlücken werden in der Ausgabe ausgewiesen und nicht stillschweigend aufgefüllt.
Ablauf
Der Ablauf folgt festen Schritten, jeweils mit klarer Verantwortung. Der Kunde wählt die Quelle aus und prüft Definitionen sowie Datenstand. Danach startet er den Lauf. Im Ergebnis lassen sich Quellen und Annahmen öffnen, sodass jede Aussage bis zur Ausgangszeile zurückverfolgt werden kann.
Die fachliche Prüfung führt das Kundenteam durch; erst danach wird exportiert. Ist die Ursache nicht eindeutig, bleibt die Zeile offen, bis der verantwortliche Kunde entscheidet.
Die Verarbeitung erfolgt in einem isolierten Mandanten mit begrenzten externen Verbindungen.
Grenzen
Der Vertrag setzt dem Produkt klare Grenzen. Ein Szenario ist weder Prognose noch Eintrittswahrscheinlichkeit; es zeigt, wie sich ein Ergebnis unter einer bestimmten Annahme verändert.
Das Produkt gibt keine persönlichen Kauf-, Verkaufs- oder Halteempfehlungen ab.
Es gibt keine Erfolgsgarantie. Die menschliche Prüfung bleibt erforderlich und liegt beim Kundenteam, das auch die Annahmen auswählt.
FAQ — Handelt das System?
Nein. Das System handelt nicht. Es besteht keine Schnittstelle zu realen Konten, es werden keine individuellen Empfehlungen gegeben, und es erfolgt keine Ausführung von Aufträgen.
Das Produkt dient ausschließlich dem Vergleich archivierter Annahmensätze und der Erklärung von Ergebnisunterschieden. Entscheidungen über Positionen oder Mittel trifft der Kunde außerhalb des Produkts.
FAQ — Training?
Nein. Kundendaten werden nicht zum Modelltraining verwendet. Das eingesetzte Sprachmodell arbeitet in isolierter Inferenz und unterstützt Extraktion und Erklärung archivierter Ergebnisse.
Der Vertragsservice berechnet das Kundenmodell nicht neu. Er vergleicht die übermittelten Ergebnisstände und erläutert Unterschiede anhand der Quellen und Annahmeversionen. Das lokale Websitebeispiel führt dagegen seine eigene, begrenzte Berechnung nach prüfbaren Browserregeln aus. Kundeninhalte werden nicht für das Training des Modells verwendet.
FAQ — Archiv?
Ergebnisse bleiben 30 Tage verfügbar, Uploads 60 Tage. Der Kunde ist dafür verantwortlich, Ergebnisse, die er länger benötigt, vor Ablauf dieser Fristen zu exportieren.
Alte Ausgaben behalten ihren Versionsstand. Wird später ein neuer Lauf erzeugt, bleibt erkennbar, welche Ausgabe auf welchem Quellenstand und welcher Produktversion beruht.
FAQ — Fehler?
Bei einem auffälligen oder fehlerhaften Ergebnis sendet der Kunde die Ausgabekennung an support@luravonet.com. Der Support ordnet die Meldung der betroffenen Ausgabe zu und gibt Fälle mit uneindeutiger Ursache zur Entscheidung an den Kunden zurück.
Die ursprüngliche Version und die Korrektur bleiben innerhalb der geltenden Aufbewahrungsfristen im Archiv unterscheidbar. Der Kunde exportiert benötigte Stände rechtzeitig; die Dokumentation einer Korrektur verlängert die vereinbarten Speicherfristen nicht.
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Modellarchiv und Annahmeversionen → Ergebnisunterschiede mit Ursachen
Beispiel öffnen ↗Szenarien im Vergleich
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